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Eine LausDie Nisse (Larfe) einer LausLäuse, Kopflaus

hier Bilder der Menschenlaus
(Pediculus Humanus Capitas)


Biologie
Ca. 3 mm lang. Und Krabbelt von Haar zu Haar. Sie können nicht fliegen oder springen und werden also nur durch direkten Kontakt übertragen! Die Läuse ernähren sich durch regelmassiges Blutsaugen, 2-3 mal täglich insgesamt einige Milliliter Blut. Das dauert jedesmal ein paar Minuten.

Schaden
Ein winzige Menge 'Läusespucke' in die Kopfhaut gespritzt. Diese körperfremde Flüssigkeit ruft als Reaktion Jucken und Hautrötung hervor. Meistens befinden sich nicht mehr als 20 Läuse auf dem Kopf. Bevorzugte Stellen sind der Schläfen-, Ohren- und Nackengegend.

  
Fell mit HaarlingenHaarlingHaarlinge

 


Biologie
Ca. 1 bis 1,5  mm lang, Die Haarlinge ernähren sich von Epidermisschuppen, Hautdrüsensekret und Haaren. Haarlinge und Läuse sind manchmal vergesellschaftet. Haarlinge treten in sehr geringer Zahl immer mal im Fell des Tieres auf, ohne dass das Tier  Symptome zeigt. Haarlinge können nämlich leicht durch Heu, andere Tiere oder Futter eingeschleppt werden. Fast alle Meerschweinchen haben immer nen paar Haarlinge.

Schaden
Ein gesunder Körper wird mit diesen Quälgeistern sehr gut selber fertig, wohingegen ein geschwächtes Immunsystem die Ausbreitung dieser Parasiten begünstigt und das Tier fängt dann an, darunter zu leiden. Das kann man am vermehrten Kratzen und an Schuppenbildung erkennen.

  

Beispiel für MallophagenFederlinge

Biologie
wie Haarlinge .... nur halt eigentlich auf Vögel ausgelegt.


Schaden
siehe Haarlinge.